Posts Tagged ‘Uhren’

Guess

Friday, November 13th, 2009

Alles fing mit einer Jeans an. Die Jeans waren seit den 1959er Jahren das beliebteste modische Kleidungsstück und seither glaubten die Designer, sie nicht mehr verbessern zu können. Dies sahen die Brüder Marciano anders. Auf Grund ihrer französischen Herkunft und Kultur fühlten sie sich stark mit der Mode verbunden und interessierten sich zudem für den amerikanischen Lifestyle. Genau diesen Mix zwischen zwei Kulturen wollten sie in einer eigenen Modelinie vereinen. Den ersten Versuch taten die Brüder mit dem Jeansmodell Marylin, die Jeans war sexy und damit nur für eine bestimmte Zielgruppe interessant. Für die mit dem individuellen Stil.

Bloomingdale’s war der einzige Fachhandel, der die Jeans zum Verkauf anbot und auch nur aus dem Grund, den Marcianos einen Gefallen zu tun. Überraschenderweise waren innerhalb weniger Stunden alle Jeans verkauft. Deshalb gründeten die Brüder 1981 das Label Guess um weitere coole Klamotten verkaufen zu können, die sowohl Eleganz als auch Attraktivität verkörpern sollten. Durch ihre innovative Design- Marketing- und Vertriebsstrategie machten sich die drei Brüder binnen kurzer Zeit weltweit einen Namen. So erzielten sie durch Werbekampagnen mit Berühmtheiten wie Claudia Schiffer, Drew Barrymore, Anna Nicole Smith und vor allem Paris Hilton einen noch größeren Erfolg und zum Teil auch viel Aufsehen.

Heutzutage bekommt man die Marke in vielen Monostores, sowie in den wichtigsten Warenhäusern auf der ganzen Welt.

Inzwischen findet man bei Guess jeweils eine eigene Kollektion für Mann und Frau, sowie eine große Auswahl an Taschen, Schuhen, Uhren und Gürteln. Alle Segmente von Guess vereinen den typisch amerikanischen Stil mit der europäischen Liebe fürs Detail. Jedes Stück aus den Kollektionen ist einzigartig, elegant, und gleichzeitig sexy und leidenschaftlich.

Dolce & Gabbana

Friday, November 13th, 2009

Das italienische Modeimperium Dolce & Gabbana wurde 1985 von den beiden Modedesignern Domenico Dolce und Stefano Gabbana in Legnano bei Mailand gegründet. Die beiden hatten sich zuvor beim Hausieren mit ihren Zeichnungen getroffen und die Chance erhalten, gemeinsam als Assistenten eine Kollektion zu entwerfen. Aus dieser entstand fünf Jahre später ihr eigenes Label, das heutzutage nicht mehr aus der Modebranche wegzudenken ist.

Bereits ein Jahr nach der Firmengründung inszenierten die beiden Designer ihre erste eigene Damenmodenschau. Dolce & Gabbana entwickelte sich sehr schnell und erreichte bald auch außerhalb Italiens Ruhm. Stefano Gabbana war dabei meist für die Auswahl der Stoffe, Farben und für das Unternehmen an sich verantwortlich, während Domenico Dolce seinerseits für das Nähen zuständig war. Saison für Saison kreierten die beiden Designer immer wieder neue modische Sensationen, die auf der ganzen Welt populär und beliebt wurden. Als Leitbilder dienten ihnen dabei hauptsächlich italienische Schönheiten, die mediterrane Vollblutfrauen verkörpern, wie Anna Magnani oder Monica Belluci.

Dolce & Gabbana – die neue Generation

Inzwischen gibt es nicht mehr nur das ursprüngliche Dolce & Gabbana, sondern auch weitere Segmente wie D&G und D&G Junior. Die Designer selbst sagen, dass David Beckham und Wladimir Putin das Label Dolce & Gabbana optimal verkörpern: eine Kombination aus Klassik, Eleganz, Sinnlichkeit, Seriosität, die aber mit der Zeit ein wenig langweilig und konservativ wirkt.

D&G dagegen stellt ein jüngeres und damit auch jugendlicher wirkendes Label der beiden Designer dar. Es entstand vor 14 Jahren in New York, als sich Stefan Gabbana und Domenico Dolce vom Broadway inspirieren ließen.

Es gibt also einen erheblichen Unterschied zwischen Dolce & Gabbana und D&G, jedoch sind beide von den gleichen Designern und beide sind durch das gleiche Erkennungszeichen geprägt: Die Beiden Großbuchstaben D&G, die sich oftmals auf der Kleidung befinden. Zudem bringt Dolce & Gabbana nicht nur Kleidung, sondern auch regelmäßig Kollektionen von Sonnenbrillen, Parfums und Portmonnaies heraus und spätestens diese sind mit den beiden berühmten Buchstaben verziert.

Dior

Friday, November 13th, 2009

Christian Dior wurde 1905 in der Normandie in Frankreich geboren. Seine ersten Jahrzehnte verbrachte er jedoch nicht mit Mode, sondern mit einer Ausbildung im diplomatischen Dienst und einer Tätigkeit als Galerist. Erst als seine kleine Kunstgalerie 1931 in Insolvenz ging, kam er in die Modebranche. Danach hielt sich der junge Designer mit Hutskizzen für die Modistin Agnès über Wasser. Daraus entstanden erste Modekreationen bis Robert Piquet ihn engagierte, für ihn Mode zu entwerfen. Dies gab Christian Dior für das nächste Jahrzehnt neue Beschäftigungen bei unterschiedlichen kleinen Modehäusern. Anschließend schlug ihm der Textilfabrikant Marcek Boussac vor, die künstlerische Leitung für ein neu zu gründendes Haute Couture-Haus zu Übernehmen. Die Marke Christian Dior war geboren.

Nachdem die Europäer während des 2. Weltkrieges schlimme Zeiten hinter sich gebracht hatten, traf Christian Dior seit 1947 mit seinem „New Look“ den Nerv der Zeit.
Dieser ging einen Schritt zurück, da der Designer die Kleidung, die vor dem Zweiten Weltkrieg getragen wurde, adaptierte. Sie war gekennzeichnet durch eine schmale Taille, ein figurbetontes Oberteil, kurze Jäckchen und weite, schwingende Röcke. Christian Dior nannte die Kollektion „Ligne Corolle“, was auf Deutsch Blütenkelch-Linie bedeutet und den Kleidungsstil perfekt beschreibt. Noch im gleichen Jahr brachte der schnell beliebte Designer seinen Duft „Miss Dior“ auf den Markt, ein Jahr später wurde „Christian Dior New York Inc“ gegründet. Dies war der Startschuss für die Herstellung von Nyonstrümpfen, Maßschuhen und Modeschmuck.

Nach dem Tod von Christian Dior, zehn Jahre nach Gründung des Modelabels, übernahm Yves Sant Laurent die Leitung des Hauses. Heute ist John Galliano erfolgreicher Chefdesigner von Dior, während das Modelabel selbst zur LVMH Gruppe gehört. Kennzeichnend für die Marke ist das CD Logo und eine präzise Schnittführung, die an Haute Couture erinnert.

Oakley

Friday, November 13th, 2009

Hätten Sie gewusst, dass die heute bekannten Sonnenbrillen von Oakley nur aus der Not entstanden sind? Denn genau so war es, als 1975 Jim Jannard die Firma Oakley gründete. Jim begann seine Karriere, in dem er Lenker für Motocross Bikes herstellte und diese mangels Kapitals aus seinem Kofferraum verkaufte. Die Lenker waren zur damaligen Zeit eine Revolution, denn anders als die üblichen Lenker wurden Jim´s Griffe durch Nässe nicht rutschig sondern griffiger. Schnell waren die Lenker in der Szene bekannt, jedoch der Name Oakley in der Bevölkerung kaum. Das war auch kein Wunder da die Lenker nur im Rennen zu sehen waren und dort meistens von den Fahrern verdeckt wurden.

Eine Lösung musste her, dachte sich Jim. Eine Lösung bei der man das Logo der Firma sehen kann. So kam es dazu, dass sich Jim 1980 entschied, Schutzbrillen mit den Namen „O Frame“ für die Rennfahrer herzustellen, wo er das berühmte ovale „O“ bzw. den Schriftzug Oakley, auf den Riemen anbrachte. Der gewünschte Werbeerfolg blieb nicht aus, da genau wie die Lenker, auch die Brillen sehr beliebt waren. Nun endlich hatte Jim den gewünschten Erfolg und entschloss sich, dank der enormen Nachfrage nach den Schutzbrillen, 1984 eine alltagstaugliche Sonnenbrille auf den Markt zu bringen. Diese hatte die Form der Schutzbrille, wurde jedoch mit Bügeln anstelle des Riemens versehen. Die Qualität der Brillen sprach sich schnell rum, so kam es auch das der Tour de France Gewinner Greg LeMond eine Brille aus dem Hause Oakley trug. Das war der Durchbruch, seit dem sind die Sonnenbrillen von Oakley bei Sportveranstaltungen nicht mehr weg zu denken und auch bei Hobbysportlern oder Personen die eine Sonnenbrille mit besonderer Qualität bevorzugen ist Oakley zu einem ständigen Begleiter geworden. Oakley brachte später auch eine Serie von Brillen auf den Markt, die speziell für Sicherheitskräfte entwickelt wurde. Diese waren mit Headsets versehen und die Gläser bestanden aus kugelsicheren Glas.

Oakley ist aber nicht nur führend bei Sonnenbrillen, auch im Bekleidungs- und Outdoorsegment hat sich Oakley einen guten Namen erarbeitet. Mittlerweile kann man auch Uhren, Jacken, Sweaters, Rucksäcke, Sleeves und Shirts, die dem Design der Brillen angepasst sind, im Hause Oakley erwerben. Alle Artikel von Oakley bestechen durch ein hohes Maß an Qualität und haben sich auch unter den schwierigsten Bedingungen stets bewährt. Übrigens, neben dem bekannten „O“, findet man auf der Bekleidung von Oakley noch ein Totenkopfsymbol. Das Totenkopfsymbol dient als Kampfansage der Firma Oakley gegen Produktpiraterie, denn Oakley Brillen werden so oft gefälscht, dass es dafür schon ein eigenes Wort gibt, Foakley, was für Fake Oakley steht.

Energie

Tuesday, November 10th, 2009

Mit dem Wunsch etwas neues, vollkommen anderes zu erschaffen, wurde Energie geboren. Angefangen in einem kleinen Modegeschäft in Rom in den späten 1980er Jahren, in dem der Designer und Gründer Vittorio Hassan Kleidungsstücke aus aller Welt nach seinen Ideen veränderte und verkaufte, entwickelte sich Energie schnell zu einer der populärsten Modemarken Italiens. Um den Erfolg nicht zu stoppen, fingen die verschiedenen Künstler in dem kleinen Kultladen in Rom an, auch eigene Kleidung zu kreieren und auf Modeschauen auszustellen.

Ziel war es, verschiedene Materialien zu kombinieren, also unterschiedliche Stile, Stoffe und Schnitte zu vereinen, die gemeinsam eine authentische Identität ausstrahlen sollten. Unter anderem wurden dabei Hosen entworfen, deren Nähte mexikanische Stoffe enthielten. Die Kollektion namens Energie war ein großer Erfolg und in kürzester Zeit ausverkauft. Der Name des Labels war geboren.

Schnell blieb der Erfolg Energies nicht länger in Italien, sondern breitete sich über ganz Europa aus. Im Jahr 2001 wurde das Label um eine Schuhkollektion erweitert, die ebenso viele Erfolge verbuchte wie zuvor die Kleider. Als Energie zusätzlich mehrere kleine Labels wie Miss Sixty und Killah gründete, konnte die Marke endgültig zu einer bedeutenden Größe auf dem europäischen Modemarkt heranwachsen.

Denim ist ein Stoff, der Experimente erlaubt. Genau das repräsentiert das Label in jeder seiner Kollektionen. Typisch für Energie ist der Vintage- Stil, die Stoffe scheinen, als hätte jemand sie zuvor bereits getragen und abgenutzt, das Label sie anschließend überarbeitet und neu erfunden, wobei Einflüsse der Persönlichkeit und Stimmung des Designers eine große Rolle spielen. Hochwertige Stoffe, mit experimentellen Waschungen bearbeitet, geben der Kleidung das benutzte Aussehen und die typische, starke Persönlichkeit.

Besonders ist, dass Energie zu einer eigenständigen Marke wurde, die nicht unbedingt gängigen Trends folgt, sondern immer noch nach der alten, ursprünglichen Methode des Gründers arbeitet.

Mexx

Tuesday, November 10th, 2009

Mexx ist ein niederländisches Modelabel für Damen, Herren und Kinder, das in 50 Ländern auf vier Kontinenten vertreten ist. Der Name Mexx hat einen interessanten Hintergrund. Ursprünglich gab es Anfang der 80er Jahre zwei Unternehmen: das Label Moustache für Männer und Emmanuelle für Frauen. 1986 haben diese beiden Marken fusioniert. Die beiden ersten Buchstaben repräsentierten dabei jeweils die ehemalige Marke. Zusätzlich wurde noch ein XX rangehängt, welches für zwei Küsse und symbolisch für den Fusionierungsvorgang steht. So entstand der Name Mexx.

1990 wurde das Label um Kindermode erweitert. Das eigene Kindermodesortiment war hauptsächlich für Eltern gedacht, die ihre Kinder stilvoll und ähnlich wie sich selbst ankleiden wollten.

Heute ist Mexx vor allem für ihre trendige, modische und vor allem tragbare Kleidung bekannt. So sieht die Bekleidung von Mexx nicht nur stylisch aus, sondern überzeugt zusätzlich mit Bequemlichkeit und Tragekomfort. Dabei ist das Preis- Leistungsverhältnis sehr gut.

Das Label achtet darauf, für jeden etwas dabei zu haben. So findet man neben alltäglicher Damenbekleidung wie Jeans, Tuniken und Shirts auch Blusen und Kleider. Überdies hat Mexx Stiefel, Taschen und Bettwäsche zu bieten.

Calvin Klein

Thursday, October 8th, 2009

Calvin Klein ist mehr als ein Modelabel. Calvin Klein ist Kult. Die reichste Modefirma der Welt, die unter anderem für ihre Unterwäsche berühmt ist, wurde 1968 von ihrem Namensgeber Calvin Klein gegründet.
Dieser wurde 1941 als Sohn jüdischer Einwanderer in der New Yorker Bronx geboren. Schon als Kind zeigte sich sein Interesse für Mode und Design, er brachte sich selbst in jungen Jahren nähen und zeichnen bei, machte seinen Abschluss am Fashion Institute of Technology und arbeitete anschließend Jahre lang bei einem Mantelkonfektionär als Jungdesigner.

Schließlich gründete Calvin Klein mit einem Jugendfreund das gleichnamige Label, das später auf Grund eines erfolgreichen Gesamtkonzepts zu dem reichsten Modeimperium der Welt werden sollte.
International schaffte die Firma den Durchbruch, als Calvin Klein 1982 die klassische Feinrippunterhose durch ein Gummiband mit seinem Namenszug zum Kultobjekt stilisierte.
Diese Unterhose ist heutzutage von Calvin Klein nicht mehr wegzudenken.

Calvin Klein hat mehrere, teilweise skandalöse, teilweise exzentrische Werbekampagnen veröffentlich, die ein großer Bestandteil seines Erfolges sind.
Beispielsweise zeigte er die 15-jährige Brooke Shields in einer Kampagne in hautengen Jeans mit dem Slogan: „Weißt du was zwischen mich und meine Calvins kommt? Nichts!“ Trotz der großen Empörung, die sich daraufhin breit machte, wurden in der ersten Woche allein 200000 Jeans verkauft.
Mit seiner Kampagne zugunsten seiner Feinrippunterhosen, machte er den Ex-Rapper Marky Mark, der sich mit der Hand am Genital abbilden lies, zum weltweiten Frauenschwarm. Weitere Models wie Kate Moss und Mark Wahlberg wurden durch Calvin Klein Kampagnen weltberühmt und sind noch heute eng mit dem Begriff des Labels verbunden.

Calvin Klein verfolgt einen konsequenten Stil, der klare, schlichte Schnitte, angenehme Materialien und Unisex-Modelle beinhaltet- minimalistisch und sexy zugleich. Dabei bedient er sich hauptssächlich an gedeckten Farben.
Zum Calvin Klein Imperium gehören neben den beliebten Boxershorts, mit dem gedruckten Firmenlogo am Gummiband, und Hosen und Oberteilen auch Bademoden, Brillen, Uhren und mehrere Parfums, die sich herausragend gut verkauft haben. Vorallem die Düfte „Obsession“, „Eternity“ und der Unisex-Duft „CK one“ waren sehr erfolgreich.