Posts Tagged ‘Jeans’

Dsquared2

Tuesday, November 10th, 2009

Wenn sich Zwillinge zusammenschließen ergibt dies meist ein unschlagbares Doppel. So auch im Fall des kanadischen Zwillingspaares Dan und Dean Caten. Nachdem beide in New York einen Sommerkurs besucht hatten, der sich mit Design und Mode beschäftigte, zogen sie 1991 nach Italien um dort in der Modebranche erfolgreich zu werden. Mit den bekannten, tief sitzenden DeSqaured2 Jeans gelangt den Brüdern 1994 der Durchbruch, diese waren damals allerdings nur für Männer erhältlich. Erst 2003 brachte das Zwillingspaar auch eine Modelinie für Frauen heraus.

DSquared2 steht für coole und trendige Mode für Alle im Alter zwischen 20 und 30. Stars wie Rihanna und Fergie von den Black Eyed Peas tragen und verkörpern die Marke. Sie repräsentieren eine Zielgruppe, die von erfolgreich, selbstbewusst und jung alles dabei haben sollte, um das Label tragen zu können. Die gekonnten, aber gewagten Stilmischungen fordern aber nicht nur dies von seinem Träger- auch ein angemessener Körperbau ist empfehlenswert. Besonders Männer sollten besser nicht zu viel auf den Rippen haben um die Mode von DSquared2 tragen zu können.

Das Label beeindruckt immer wieder mit einem wilden Stilmix, meist werden zwei völlig verschiedene Themen vereint. Von geringelten Kniestrümpfen zu goldenen Shorts bis zu Westen, die über Pullovern getragen werden, ist alles dabei. Auch die Internetseite spiegelt genau das wieder: hübsche, aufwendig gestyle Jungen und Mädchen präsentieren den Kult, der sich um die Marke dreht. Nicht jedem gefällt der Mix aus Retro und Vintage, doch wer nicht unbedingt auf mainstream steht, sollte auf jeden Fall mal schauen, ob er bei DSquared2 etwas für sich entdeckt, coole Sachen gibt es dort nämlich alle mal, die mit Qualität und Exklusivität überzeugen. DSquared2 zählt nicht umsonst zu den Premiummarken des Modebusiness.

Energie

Tuesday, November 10th, 2009

Mit dem Wunsch etwas neues, vollkommen anderes zu erschaffen, wurde Energie geboren. Angefangen in einem kleinen Modegeschäft in Rom in den späten 1980er Jahren, in dem der Designer und Gründer Vittorio Hassan Kleidungsstücke aus aller Welt nach seinen Ideen veränderte und verkaufte, entwickelte sich Energie schnell zu einer der populärsten Modemarken Italiens. Um den Erfolg nicht zu stoppen, fingen die verschiedenen Künstler in dem kleinen Kultladen in Rom an, auch eigene Kleidung zu kreieren und auf Modeschauen auszustellen.

Ziel war es, verschiedene Materialien zu kombinieren, also unterschiedliche Stile, Stoffe und Schnitte zu vereinen, die gemeinsam eine authentische Identität ausstrahlen sollten. Unter anderem wurden dabei Hosen entworfen, deren Nähte mexikanische Stoffe enthielten. Die Kollektion namens Energie war ein großer Erfolg und in kürzester Zeit ausverkauft. Der Name des Labels war geboren.

Schnell blieb der Erfolg Energies nicht länger in Italien, sondern breitete sich über ganz Europa aus. Im Jahr 2001 wurde das Label um eine Schuhkollektion erweitert, die ebenso viele Erfolge verbuchte wie zuvor die Kleider. Als Energie zusätzlich mehrere kleine Labels wie Miss Sixty und Killah gründete, konnte die Marke endgültig zu einer bedeutenden Größe auf dem europäischen Modemarkt heranwachsen.

Denim ist ein Stoff, der Experimente erlaubt. Genau das repräsentiert das Label in jeder seiner Kollektionen. Typisch für Energie ist der Vintage- Stil, die Stoffe scheinen, als hätte jemand sie zuvor bereits getragen und abgenutzt, das Label sie anschließend überarbeitet und neu erfunden, wobei Einflüsse der Persönlichkeit und Stimmung des Designers eine große Rolle spielen. Hochwertige Stoffe, mit experimentellen Waschungen bearbeitet, geben der Kleidung das benutzte Aussehen und die typische, starke Persönlichkeit.

Besonders ist, dass Energie zu einer eigenständigen Marke wurde, die nicht unbedingt gängigen Trends folgt, sondern immer noch nach der alten, ursprünglichen Methode des Gründers arbeitet.

Bugatti

Tuesday, November 10th, 2009

Wenn man den Namen Bugatti hört denkt man als erstes an den italienischen Autobauer und nicht an Mode. Jedoch hat sich das Label Bugatti, das aus dem Hause Brinkmann stammt, erfolgreich auf dem Weltmarkt etabliert. Ein Verbindung des Modekonzerns zu den Autobauern, wie der Name vermuten lässt, gibt es jedoch nicht.

Zu den Namen kam man eher zufällig. Als man 1978 einen Namen für eine neue Mantelkollektion im Hause Brinkmann suchte, schwebte den Marketingchef ein italienisch klingender Name vor und er griff zum Mailänder Telefonbuch. Man entdeckte den Namen Bugatti und ließ ihn patentieren.

Im gleichen Jahr wurde die erste Herrenmantel Kollektion unter den Namen Bugatti auf den Markt gebracht und war ein Erfolg. Das Sortiment von Bugatti wurde ständig erweitert, so kann man nun neben den berühmten Mänteln u.a. auch noch Gürtel, Taschen, Schirme, Schuhe, Hemden, Strickwaren erwerben.

Nach der Fusion mit Gore Tex, glänzt Bugatti mit einer Öl und Schmutz abweisenden nano protection auf Anzügen. Das Schuhsegment hat sich mit der Fusion ebenfalls erweitert. Selbst Günther Jauch schwört bei den Live Übertragungen von Stern TV, auf die atmungsaktiven Anzüge von Bugatti. Die Jacke mit eingebauter Heizung, die 2006 für Furore sorgte, ist ein weiterer Beweis für das ständige streben nach neuen Innovationen.

Mittlerweile hat sich Bugatti von einer reinen Herrenbekleidungs- zu einer Lifestylemarke entwickelt. So ist es nun möglich sein gesamtes Lebensumfeld mit Bugatti zu gestalten.

7 for all Mankind

Tuesday, November 10th, 2009

Ist eine Premiumjeansmarke die im Jahre 2000 von Michael Glasser, Peter Koral und Jerome Dahan in L.A (USA) gegründet wurde. Der Name „7 for all Mankind“ wurde aus einer amerikanischen Umfrage abgeleitet, nach der jeder US Bürger 7 Jeans besitzt. 7 for all Mankind begann mit einer reinen Damenkollektion, die auch auf die Problemzonen der Frauen einging. Kein Wunder also, dass es nicht lange gedauert hat, bis die Fangemeinde sich auch auf Hollywood Größen wie Angelina Jolie, Cameron Diaz, Jennifer Garner and Liv Tyler ausweitete.

Nach dem riesigen Erfolg der Damenkollektion entschloss man sich im Jahre 2002 die Kollektion auf Herrenjeans zu erweitern. Auch diese fanden sofort reißenden Absatz in der Hollywoodriege zu denen u.a. Jake Gyllenhaal, Ben Affleck, and Ryan Reynolds gehören.

Um das komplette Segment abzudecken, kam 2005 auch die erste Kinderkollektion auf den Markt. Auch Schuhe, Hemden und Shirts ließen nicht lange auf sich warten.

7 for all Mankind setzt auf hohe Qualität und ausgefallene Formen. Gerade bei der Männerkollektion werden die typisch amerikanischen Styles eingehalten. 7 for all Mankind machen nicht nur durch flippige Farben oder Muster auf sich aufmerksam, allein die Form und die Qualität, die sie wirklich alltagstauglich machen, sorgen für den gewissen Unterschied. Und ein Stück American Way of Life kriegt man obendrein.

Diesel

Tuesday, November 10th, 2009

Diesel Jeans gehören heutzutage wohl zu den bekanntesten Jeans der Welt. Der Name Diesel hat aber, wie womöglich viele annehmen, nichts mit dem Kraftstoff zu tun, sondern stammt ursprünglich aus Italien. Dort gründete Renzo Rosso im Jahr 1978 das Label Diesel, um seinen eigenen Stil verfolgen zu können und sich damit von der Masse abzugrenzen. Dafür rieb er beispielsweise eine dunkelblaue „normale“ Hose so lange auf dem Betonboden, bis sie sich weich am Körper anschmiegte. Der eigene, unkonventionelle Stil, den Renzo Rosso immer wieder versucht aufzugreifen, verkörpert Individualität, Freiheit und etwas Vintage.

In den 1990er Jahren wurde Diesel durch das Jeansmodell „Saddle“ entgültig populär. Es handelt sich dabei um eine weit geschnittene Five-Pocket-Jeans, die erst weit verläuft, jedoch am Knöchel eng anliegt. Sie brachte einen hohen Umsatz und steigerte den Bekanntheitsgrad der Firma enorm. Bis heute gilt diese Jeans als Klassiker und wird inzwischen von bekannten Jeansmarken wie Disoldi (ehemal. Picaldi) oder Pj nachempfunden, Diesel selbst produziert sie nicht mehr.

Das Label Diesel gliedert sich momentan in mehrere Segmente: Zum einen gibt es Diesel Denim, welches die diversen Jeans mit den innovativen Waschungen und Schnitten, zusätzlich aber auch Oberteile und Pullover enthält. Zum anderen mischt Diesel mit Diesel Black Gold bei den gehoberen Luxusmarken mit und stellt elegante Trends auf den Laufstegen vor, die nie überheblich, dafür aber frisch, jung und – ganz dem Stil getreu – individuell und extravagant wirken. Außerdem gibt es noch ein Segment, das einfach nur Diesel heißt und sowohl die berühmten Taschen, Schuhe, Brillen, als auch Schmuck und Wohnaccessoires enthält. Mit Diesel Kid rüstet das Label auch mit (Klein-)Kindermode nach. Rundum gibt es bei Diesel also alles, was man von einem modernen Label erwarten sollte.

Trotz der globalen Expansion liegt der Hauptsitz Diesels immer noch im kleinen Ort Molveno in Italien, vielleicht ist das der Grund dafür, warum Diesel-Jeans bis heute Frische, Individualität und ein positives Lebensgefühl ausstrahlen?!

Levi Strauss & Co

Tuesday, November 10th, 2009

Als in den 1850er Jahren die Nachricht von Goldfunden in Kalifornien bekannt wurde, wollte auch der deutsche Einwanderer Levi Strauss einen Teil davon abhaben. Zusammen mit seinem Bruder ging der Stoffhändler nach San Francisco, um an der Westküste ein Textilwarengeschäft zu eröffnen. Anfangs schneiderte er dort aus brauner Zeltplane Hosen für die Goldgräber. Ein Schneider namens Jacob Davis hatte die Idee, die Ecken der Hosentaschen der Arbeitshosen und das untere Ende des Hosenlatzes mit Nieten eines Pferdegeschirrs zu verstärken um noch robustere Hosen zu erschaffen. Da er aber auf Grund von Geldmangel kein Patent darauf anmelden konnte, wandte er sich an Levi Strauss.

Dieser hatte in der Zwischenzeit damit angefangen, seine Hosen aus blauem Denimstoff zu fertigen. Dieser Denimstoff stammte aus einer Gegend der USA, in der sich auch die italienische Stadt Genua befand. Aus der französischen Form des Städtenamens „Gênes“ entwickelte sich in der amerikanischen Sprache der Begriff „Jeans“. Diesen Namen patentierten der Schneider Davis und der Stoffhändler Strauss gemeinsam. Die vernieteten „Waist Overalls“ stießen auf eine riesige Nachfrage. Im Jahr 1890 wurde die Serie der „neuen“ Hosen „501“ genannt, was noch heute ein wichtiger Begriff bei Levi’s Hosen ist. Das Model Levi’s „501“ ist bis heute vermutlich die bekannteste und meistgetragene Jeans der Welt.

Um 1920 kam der Ausdruck Blue Jeans auf und in den 1950er Jahren, nach dem zweiten Weltkrieg, wurden die beliebten Jeans von den Amerikanern nach Deutschland importiert. Schnell trugen deutsche Jugendliche Jeans als Symbol des Protests und der Rebellion. Die Jeans wurden auch „Texashosen“ genannt und erreichten durch Filmstars wie James Dean einen noch größeren Bekanntheitsgrad. Das Levi’s Sortiment hat sich bis heute stark erweitert, jedoch an Beliebtheit nicht verloren. Bis heute tragen Kunden mit Zufriedenheit die, mit der Zeit weiterentwickelte, Levi’s „501“, sowie die Modelle „901“ mit Knopfleiste und die „507“ mit einem leichten Boot-Cut. 2003 wurde anlässlich des 130 Geburtstages der Jeans die Levi’s „Type 1“ entworfen, 2006 folgte die Levi’s „Rewire DLX“. Außerdem gehören weitere Hosen aus Cord und Leder, Shirts, Gürtel, Unterwäsche und Accessoires zum Sortiment.

Levi’s Hosen sind übrigens an dem roten Etikett erkennbar, das sich an der linken Seite der rechten hinteren Hosentasche befindet und den Markennamen aufweist.

JOOP!

Thursday, October 8th, 2009

Wenn man den Namen JOOP! hört, denkt man gleich an einen der berühmtesten deutschen Designer, der seinen Namen der Firma gab. Der 1944 in Bornstedt bei Potsdam geborene Designer Wolfgang Joop, kam eher über Umwege zur Mode. Er wuchs auf dem Bauernhof seiner Familie nahe dem berühmten Schloss Sanssouci auf, bis die Familie dann nach Braunschweig umsiedelte. In Braunschweig beendete er seine schulische Ausbildung mit dem Abitur und fing auf Drängen seines Vater ein Studium im Bereich Werbepsychologie an, beendete dies jedoch vorzeitig und schlug sich dann als Restaurator durchs Leben. Von diesem Zeitpunkt an, begann Wolfang Joop, sich mit Kunst zu beschäftigen. Inspiriert von der Arbeit als Restaurator und den aufflammenden Interesse für die Kunst, begann er 1968 mit einem Studium der Kunstpädagogik. Aber auch dieses brach er vorzeitig ab. Seine eigentliche Karriere begann erst 1970, als er zusammen mit seiner Ehefrau Karin an einem Modewettbewerb der Zeitschrift „Constanze“ teilnahm und prompt die ersten 3 Preise gewann. Aufgrund des Erfolges bei dem Wettbewerb, erhielt eine Stelle als Moderedakteur beim Frauenmagazin „Neue Mode“. Den Job kündigte er jedoch 1971 um sich als freiberuflicher Journalist und Designer zu verwirklichen. Es dauerte dann noch bis 1978, dass Wolfgang Joop seine erste eigene Pelzkollektion auf den Markt brachte. Diese Kollektion fand weltweit Anklang und wurde sogar von der berühmten New York Times gewürdigt, die Ihm den Ehrentitel “Prussian Designer” (”Preußischer Designer”) verlieh.

Das Markenzeichen Joop wurde erst 1982 zu seiner ersten Prêt-à-porter-Damenkollektion eingeführt. 1985 folgte dann eine Herrenkollektion. Die Marke JOOP stand nun für Luxus und Exklusivität aus Deutschland, kein Wunder also, dass Wolfgang Joop 1987 seine erste Parfümkollektion auf den Markt brachte und einen entscheidenden Punkt an seinem Logo JOOP änderte. Mit der Einführung der Parfümserie setzte er an sein in Großbuchstaben geschriebenes Logo JOOP noch ein Ausrufezeichen um die Energie zu symbolisieren, die sich hinter Marke verbirgt. Das heute bekannte Logo JOOP! war geboren. Dank all dieser Veränderungen entwickelte sich JOOP! Von nun an von einem reinem Designerlabel zu einer Lifestylemarke. Die Angebotsvielfalt reicht heute von Bekleidung, Parfüms, Handtüchern und Sonnenbrillen bis hin zu Wasserhähnen. Selbst ein Service, welches er in Zusammenarbeit mit der Meißner Porzellan-Manufaktur designt hat, kann man heute im Hause JOOP! erwerben.

Alle Produkte der Marke JOOP!, werden seit 1997 von der JOOP GmbH vertrieben, von der Wolfgang Joop 1998, 95% seiner Anteile, an den Hamburger Wünsche Konzern verkaufte. Die restlichen 5% seiner Anteile, verkaufte er 2001 und zog sich somit auch als Chefdesigner zurück.. Seit dem konzentriert er sich voll und ganz auf das 1999 gegründete Label „Wunderkind“.

Calvin Klein

Thursday, October 8th, 2009

Calvin Klein ist mehr als ein Modelabel. Calvin Klein ist Kult. Die reichste Modefirma der Welt, die unter anderem für ihre Unterwäsche berühmt ist, wurde 1968 von ihrem Namensgeber Calvin Klein gegründet.
Dieser wurde 1941 als Sohn jüdischer Einwanderer in der New Yorker Bronx geboren. Schon als Kind zeigte sich sein Interesse für Mode und Design, er brachte sich selbst in jungen Jahren nähen und zeichnen bei, machte seinen Abschluss am Fashion Institute of Technology und arbeitete anschließend Jahre lang bei einem Mantelkonfektionär als Jungdesigner.

Schließlich gründete Calvin Klein mit einem Jugendfreund das gleichnamige Label, das später auf Grund eines erfolgreichen Gesamtkonzepts zu dem reichsten Modeimperium der Welt werden sollte.
International schaffte die Firma den Durchbruch, als Calvin Klein 1982 die klassische Feinrippunterhose durch ein Gummiband mit seinem Namenszug zum Kultobjekt stilisierte.
Diese Unterhose ist heutzutage von Calvin Klein nicht mehr wegzudenken.

Calvin Klein hat mehrere, teilweise skandalöse, teilweise exzentrische Werbekampagnen veröffentlich, die ein großer Bestandteil seines Erfolges sind.
Beispielsweise zeigte er die 15-jährige Brooke Shields in einer Kampagne in hautengen Jeans mit dem Slogan: „Weißt du was zwischen mich und meine Calvins kommt? Nichts!“ Trotz der großen Empörung, die sich daraufhin breit machte, wurden in der ersten Woche allein 200000 Jeans verkauft.
Mit seiner Kampagne zugunsten seiner Feinrippunterhosen, machte er den Ex-Rapper Marky Mark, der sich mit der Hand am Genital abbilden lies, zum weltweiten Frauenschwarm. Weitere Models wie Kate Moss und Mark Wahlberg wurden durch Calvin Klein Kampagnen weltberühmt und sind noch heute eng mit dem Begriff des Labels verbunden.

Calvin Klein verfolgt einen konsequenten Stil, der klare, schlichte Schnitte, angenehme Materialien und Unisex-Modelle beinhaltet- minimalistisch und sexy zugleich. Dabei bedient er sich hauptssächlich an gedeckten Farben.
Zum Calvin Klein Imperium gehören neben den beliebten Boxershorts, mit dem gedruckten Firmenlogo am Gummiband, und Hosen und Oberteilen auch Bademoden, Brillen, Uhren und mehrere Parfums, die sich herausragend gut verkauft haben. Vorallem die Düfte „Obsession“, „Eternity“ und der Unisex-Duft „CK one“ waren sehr erfolgreich.