Posts Tagged ‘Accessoires’
Friday, November 13th, 2009
Das katalanische Unternehmen ist heutzutage in 84 Ländern auf allen fünf Kontinenten vertreten und ist derzeit das zweitgrößte Exportunternehmen im spanischen Textilsektor. Bekannt ist Mango vor allem beim jüngeren Klientee, weshalb nicht verwunderlich ist, dass die Beschäftigten bei Mango im Durchschnitt 30 Jahre alt sind.
Mango hat sich hauptsächlich auf Frauenkleidung spezialisiert und bietet dem Kunden eine Menge an, von den beliebten Mango Jeans, über Kleider, Blusen und Röcke, sowie einer Vielfalt an Accessoires wie Taschen, Schuhen, Brillen, Schmuck u.v.m.
Seit kurzem gibt es bei Mango auch die „Think Up“ Kollektion, bei der es schicke Kleidungsstücke zu besonders günstigen Preisen zu erwerben gibt. Ein Blick lohnt sich.
Tags: Accessoires, Blue Jeans, Brillen, Fashion, Handtaschen, Kleider, Mäntel, Schuhe
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Friday, November 13th, 2009
Donna Faske wurde 1948 in New York von einem Herrenausstatter und einem Model geboren, kam also gleich in eine Familie, die mit Mode viel am Hut hatte und lernte schnell, sich dafür zu begeistern. Um in der gleichen Branche tätig zu werden wie ihre Eltern, begann Donna Faske eine Ausbildung an der „Parson’s School of Design“ in Manhattan, die sie jedoch nach einem Sommer-Aushilfsjob abbrach. Während des Sommerjobs hatte sie beim Label Anne Klein gearbeitet und wurde dort bald „Assistant Designer“ und schließlich „Associate Designer“.
Im Jahr 1973 änderte sich Donnas Name zu Donna Karan, als sie Mark Karan, den Besitzer einer Modeboutique, heiratete. 1974 starb Anne Klein und Donna Karan übernahm gemeinsam mit Louis Dell’Olio das Unternehmen, im gleichen Jahr bekam sie ihre erste und bisher einzige Tochter Gabrielle, genannt Gabby. 1983 heiratete Donna Karan ihren zweiten Mann, den Bildhauer Stephan Weiss mit dem sie ihr eigenes Label „Donna Karan New York“ gründete. Die ersten Kollektionen spezialisierten sich vor allem auf Damenmode von Business- bis Sportswear, sowie Dessous und Nachtwäsche. Ab 1991 kamen auch Männerkollektionen dazu.
Mit dem Wunsch die perfekte Jeans zu designen und damit ihre Tochter Gabby einkleiden zu können, gründete Donna Karran dann schließlich im Jahr 1989 das Label „DKNY“. Diese Marke sollte eher jüngere, noch nicht so zahlungskräftige Kundschaft ansprechen. Des weiteren basierte das Konzept auf der Idee, die „sieben einfachen Stücke“ zu entwerfen, die alle untereinander kombinierbar sein sollten und auf diese Weise für jeden Anlass ein passendes Outfit abgaben. Unter anderem zählten zu diesen Stücken ein Wickelrock und der von Donna Karran erfundene Body. Weiterhin machten schwarzer Kaschmir, Strech und Leder die Kollektion perfekt. Donna Karan achtete dabei stetig darauf, dass die Stoffe einer qualitativ hochwertigen Verarbeitung entsprachen und dass das Design sowohl zeitlos, als auch trendy war.
Auf Grund des großen Erfolges wurden in den Folgejahren noch weitere Linien, wie DKNY Jeans, DKNY Underwear und DKNY Men eingeführt. 2001 wurde das Label DKNY von der einflussreichen LVMH Gruppe aufgekauft, Donna Karan designt selbst heute nicht mehr, wirft jedoch nach wie vor ein Auge darauf, dass das Label seinen Stil beibehält.
Tags: Accessoires, Anzüge, Blue Jeans, Blusen, Denim, Fashion, Handtaschen, haute couture, Kleider, Parfum, Pullover, Schmuck, Schuhe
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Friday, November 13th, 2009
Juicy Couture
Juicy Couture ist ein kalifornisches Mode-Label und vor allem unter Stars sehr beliebt. Gegründet wurde das Label 1994 von den beiden jungen Mädchen Gela Nash-Taylor und Pamela Skaist-Levy, da sie beide das Shoppen liebten und sich zum Ziel setzten, die perfekte Modekollektion für Mädchen, wie sie, zu entwerfen. Auf Grund eigenen Interesses und Erfahrungen wussten sie genau, welche Kombinationen und Kleidungsstücke richtig waren, um ihnen selbst und auch Stars zu gefallen und ihren Ansprüchen zu genügen.
Den Durchbruch erlangten sie mit den berühmten Trainingsanzügen in typischen Mädelsfarben, die kuschelig und sexy zugleich waren und eine Mischung aus Trailer-Park Look und Edelschlampen Chic abgaben. Dies sorgte zunächst für einen Skandal, jedoch gleichzeitig für einen Hype um die neue Marke, die inzwischen auch nach Deutschland expandiert und in jeder großen Modemetropole zu finden ist.
Bei Juicy Couture werden nur feinste Materialien, wie Nicki, Velour oder Cashmere verwendet, was die Bequemlich- und Kuscheligkeit ausmacht. Zudem sind die Produkte farbenfroh und funkelnd und meist gleichzeitig sexy. Ein weiteres Markenzeichen sind die Slogans, die sich oft auf den Produkten befinden. So sind Sprüche wie „Go Couture Yourself“ oder „Dude, where’s my Couture“ echte Eyecatcher.
Tags: Accessoires, Fashion, Handtaschen, Nachtwäsche, Parfum, Schmuck, Schuhe
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Friday, November 13th, 2009
Um gegen den steifen, konservativen Modestil der fünfziger Jahre zu rebellieren und etwas Neuartiges zu erschaffen, gründete die aus Ägypten stammende Wahl-Pariserin Gaby Aghion 1952 das Label Chloé. Die Designerin entwarf körperbetonte, leichte Kleidung aus weich fallenden Materialien und nannte den Stil „Luxus Prêt-à-Porter“. Der Name Chloé passte perfekt zur neuen Stimmung in Paris, in dem er jugendliche Frische, Modernität und Freiheit ausdrückte, jedoch gleichzeitig zeitlos war. Einmalig zu dieser Zeit war außerdem, dass es nun kunstvoll gemachte Mode zu kaufen gab.
Im folgenden Jahrzehnt arbeitete eine Reihe von jungen, zweitklassigen Designern bei Chloé, die den Pret-á-Porter Stil der Folgezeit entscheidend prägten. 1966 wurde beispielsweise der junge Karl Lagerfeld Chefdesigner. Seine Kreationen aus blumigen Stoffen und fließenden Linien trafen genau den Nerv der Zeit, wurden schnell beliebt und charakteristisch für den typisch-romantischen Chloé-Look. Unter der Leitung des jungen Designers wurde Chloé schnell zu einem der wichtigsten Modelabels der siebziger Jahre. Stars wie Jaqueline Kennedy oder Brigitte Bardot gehörten zu wichtigen Kunden des Hauses. Aber auch andere Designer wie Stella McCartney stellten ihr Können bei Chloé unter Beweis.
Mit der Übernahme des Luxusgüterkonzern Richemont Group, war die weltweite Verbreitung der Marke „Chloé“ sicher.
Seit März 2008 ist Hannah MacGibbon Kreativdirektorin und wird einen Teil des Chloé Vermögen erben. Unter den Chloéfans von heute finden sich unter anderem Kirsten Dunst und Natalie Portman. Derzeit gibt es vier Linien von Chloé: „Chloé“, „See by Chloé“, „Accessoires“ und „Children’s Wear“.
Tags: Accessoires, Handtaschen, haute couture, Kleider, Schuhe
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Friday, November 13th, 2009
Alles fing mit einer Jeans an. Die Jeans waren seit den 1959er Jahren das beliebteste modische Kleidungsstück und seither glaubten die Designer, sie nicht mehr verbessern zu können. Dies sahen die Brüder Marciano anders. Auf Grund ihrer französischen Herkunft und Kultur fühlten sie sich stark mit der Mode verbunden und interessierten sich zudem für den amerikanischen Lifestyle. Genau diesen Mix zwischen zwei Kulturen wollten sie in einer eigenen Modelinie vereinen. Den ersten Versuch taten die Brüder mit dem Jeansmodell Marylin, die Jeans war sexy und damit nur für eine bestimmte Zielgruppe interessant. Für die mit dem individuellen Stil.
Bloomingdale’s war der einzige Fachhandel, der die Jeans zum Verkauf anbot und auch nur aus dem Grund, den Marcianos einen Gefallen zu tun. Überraschenderweise waren innerhalb weniger Stunden alle Jeans verkauft. Deshalb gründeten die Brüder 1981 das Label Guess um weitere coole Klamotten verkaufen zu können, die sowohl Eleganz als auch Attraktivität verkörpern sollten. Durch ihre innovative Design- Marketing- und Vertriebsstrategie machten sich die drei Brüder binnen kurzer Zeit weltweit einen Namen. So erzielten sie durch Werbekampagnen mit Berühmtheiten wie Claudia Schiffer, Drew Barrymore, Anna Nicole Smith und vor allem Paris Hilton einen noch größeren Erfolg und zum Teil auch viel Aufsehen.
Heutzutage bekommt man die Marke in vielen Monostores, sowie in den wichtigsten Warenhäusern auf der ganzen Welt.
Inzwischen findet man bei Guess jeweils eine eigene Kollektion für Mann und Frau, sowie eine große Auswahl an Taschen, Schuhen, Uhren und Gürteln. Alle Segmente von Guess vereinen den typisch amerikanischen Stil mit der europäischen Liebe fürs Detail. Jedes Stück aus den Kollektionen ist einzigartig, elegant, und gleichzeitig sexy und leidenschaftlich.
Tags: Accessoires, Blue Jeans, Denim, Kleider, Schuhe, Shirts, Uhren
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Friday, November 13th, 2009
Das italienische Modeimperium Dolce & Gabbana wurde 1985 von den beiden Modedesignern Domenico Dolce und Stefano Gabbana in Legnano bei Mailand gegründet. Die beiden hatten sich zuvor beim Hausieren mit ihren Zeichnungen getroffen und die Chance erhalten, gemeinsam als Assistenten eine Kollektion zu entwerfen. Aus dieser entstand fünf Jahre später ihr eigenes Label, das heutzutage nicht mehr aus der Modebranche wegzudenken ist.
Bereits ein Jahr nach der Firmengründung inszenierten die beiden Designer ihre erste eigene Damenmodenschau. Dolce & Gabbana entwickelte sich sehr schnell und erreichte bald auch außerhalb Italiens Ruhm. Stefano Gabbana war dabei meist für die Auswahl der Stoffe, Farben und für das Unternehmen an sich verantwortlich, während Domenico Dolce seinerseits für das Nähen zuständig war. Saison für Saison kreierten die beiden Designer immer wieder neue modische Sensationen, die auf der ganzen Welt populär und beliebt wurden. Als Leitbilder dienten ihnen dabei hauptsächlich italienische Schönheiten, die mediterrane Vollblutfrauen verkörpern, wie Anna Magnani oder Monica Belluci.
Dolce & Gabbana – die neue Generation
Inzwischen gibt es nicht mehr nur das ursprüngliche Dolce & Gabbana, sondern auch weitere Segmente wie D&G und D&G Junior. Die Designer selbst sagen, dass David Beckham und Wladimir Putin das Label Dolce & Gabbana optimal verkörpern: eine Kombination aus Klassik, Eleganz, Sinnlichkeit, Seriosität, die aber mit der Zeit ein wenig langweilig und konservativ wirkt.
D&G dagegen stellt ein jüngeres und damit auch jugendlicher wirkendes Label der beiden Designer dar. Es entstand vor 14 Jahren in New York, als sich Stefan Gabbana und Domenico Dolce vom Broadway inspirieren ließen.
Es gibt also einen erheblichen Unterschied zwischen Dolce & Gabbana und D&G, jedoch sind beide von den gleichen Designern und beide sind durch das gleiche Erkennungszeichen geprägt: Die Beiden Großbuchstaben D&G, die sich oftmals auf der Kleidung befinden. Zudem bringt Dolce & Gabbana nicht nur Kleidung, sondern auch regelmäßig Kollektionen von Sonnenbrillen, Parfums und Portmonnaies heraus und spätestens diese sind mit den beiden berühmten Buchstaben verziert.
Tags: Accessoires, Anzüge, Brillen, Denim, Fashion, Kleider, Parfum, Schmuck, Uhren, Underwear
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Friday, November 13th, 2009
Christian Dior wurde 1905 in der Normandie in Frankreich geboren. Seine ersten Jahrzehnte verbrachte er jedoch nicht mit Mode, sondern mit einer Ausbildung im diplomatischen Dienst und einer Tätigkeit als Galerist. Erst als seine kleine Kunstgalerie 1931 in Insolvenz ging, kam er in die Modebranche. Danach hielt sich der junge Designer mit Hutskizzen für die Modistin Agnès über Wasser. Daraus entstanden erste Modekreationen bis Robert Piquet ihn engagierte, für ihn Mode zu entwerfen. Dies gab Christian Dior für das nächste Jahrzehnt neue Beschäftigungen bei unterschiedlichen kleinen Modehäusern. Anschließend schlug ihm der Textilfabrikant Marcek Boussac vor, die künstlerische Leitung für ein neu zu gründendes Haute Couture-Haus zu Übernehmen. Die Marke Christian Dior war geboren.
Nachdem die Europäer während des 2. Weltkrieges schlimme Zeiten hinter sich gebracht hatten, traf Christian Dior seit 1947 mit seinem „New Look“ den Nerv der Zeit.
Dieser ging einen Schritt zurück, da der Designer die Kleidung, die vor dem Zweiten Weltkrieg getragen wurde, adaptierte. Sie war gekennzeichnet durch eine schmale Taille, ein figurbetontes Oberteil, kurze Jäckchen und weite, schwingende Röcke. Christian Dior nannte die Kollektion „Ligne Corolle“, was auf Deutsch Blütenkelch-Linie bedeutet und den Kleidungsstil perfekt beschreibt. Noch im gleichen Jahr brachte der schnell beliebte Designer seinen Duft „Miss Dior“ auf den Markt, ein Jahr später wurde „Christian Dior New York Inc“ gegründet. Dies war der Startschuss für die Herstellung von Nyonstrümpfen, Maßschuhen und Modeschmuck.
Nach dem Tod von Christian Dior, zehn Jahre nach Gründung des Modelabels, übernahm Yves Sant Laurent die Leitung des Hauses. Heute ist John Galliano erfolgreicher Chefdesigner von Dior, während das Modelabel selbst zur LVMH Gruppe gehört. Kennzeichnend für die Marke ist das CD Logo und eine präzise Schnittführung, die an Haute Couture erinnert.
Tags: Accessoires, Anzüge, Blue Jeans, Handtaschen, haute couture, Jacken, Kleider, Kostüme, Parfum, Schmuck, Uhren
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Tuesday, November 10th, 2009
Mit dem Wunsch etwas neues, vollkommen anderes zu erschaffen, wurde Energie geboren. Angefangen in einem kleinen Modegeschäft in Rom in den späten 1980er Jahren, in dem der Designer und Gründer Vittorio Hassan Kleidungsstücke aus aller Welt nach seinen Ideen veränderte und verkaufte, entwickelte sich Energie schnell zu einer der populärsten Modemarken Italiens. Um den Erfolg nicht zu stoppen, fingen die verschiedenen Künstler in dem kleinen Kultladen in Rom an, auch eigene Kleidung zu kreieren und auf Modeschauen auszustellen.
Ziel war es, verschiedene Materialien zu kombinieren, also unterschiedliche Stile, Stoffe und Schnitte zu vereinen, die gemeinsam eine authentische Identität ausstrahlen sollten. Unter anderem wurden dabei Hosen entworfen, deren Nähte mexikanische Stoffe enthielten. Die Kollektion namens Energie war ein großer Erfolg und in kürzester Zeit ausverkauft. Der Name des Labels war geboren.
Schnell blieb der Erfolg Energies nicht länger in Italien, sondern breitete sich über ganz Europa aus. Im Jahr 2001 wurde das Label um eine Schuhkollektion erweitert, die ebenso viele Erfolge verbuchte wie zuvor die Kleider. Als Energie zusätzlich mehrere kleine Labels wie Miss Sixty und Killah gründete, konnte die Marke endgültig zu einer bedeutenden Größe auf dem europäischen Modemarkt heranwachsen.
Denim ist ein Stoff, der Experimente erlaubt. Genau das repräsentiert das Label in jeder seiner Kollektionen. Typisch für Energie ist der Vintage- Stil, die Stoffe scheinen, als hätte jemand sie zuvor bereits getragen und abgenutzt, das Label sie anschließend überarbeitet und neu erfunden, wobei Einflüsse der Persönlichkeit und Stimmung des Designers eine große Rolle spielen. Hochwertige Stoffe, mit experimentellen Waschungen bearbeitet, geben der Kleidung das benutzte Aussehen und die typische, starke Persönlichkeit.
Besonders ist, dass Energie zu einer eigenständigen Marke wurde, die nicht unbedingt gängigen Trends folgt, sondern immer noch nach der alten, ursprünglichen Methode des Gründers arbeitet.
Tags: Accessoires, Anzüge, Hemden, Jacken, Jeans, Kleider, Schuhe, Uhren, vintage
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Tuesday, November 10th, 2009
Mexx ist ein niederländisches Modelabel für Damen, Herren und Kinder, das in 50 Ländern auf vier Kontinenten vertreten ist. Der Name Mexx hat einen interessanten Hintergrund. Ursprünglich gab es Anfang der 80er Jahre zwei Unternehmen: das Label Moustache für Männer und Emmanuelle für Frauen. 1986 haben diese beiden Marken fusioniert. Die beiden ersten Buchstaben repräsentierten dabei jeweils die ehemalige Marke. Zusätzlich wurde noch ein XX rangehängt, welches für zwei Küsse und symbolisch für den Fusionierungsvorgang steht. So entstand der Name Mexx.
1990 wurde das Label um Kindermode erweitert. Das eigene Kindermodesortiment war hauptsächlich für Eltern gedacht, die ihre Kinder stilvoll und ähnlich wie sich selbst ankleiden wollten.
Heute ist Mexx vor allem für ihre trendige, modische und vor allem tragbare Kleidung bekannt. So sieht die Bekleidung von Mexx nicht nur stylisch aus, sondern überzeugt zusätzlich mit Bequemlichkeit und Tragekomfort. Dabei ist das Preis- Leistungsverhältnis sehr gut.
Das Label achtet darauf, für jeden etwas dabei zu haben. So findet man neben alltäglicher Damenbekleidung wie Jeans, Tuniken und Shirts auch Blusen und Kleider. Überdies hat Mexx Stiefel, Taschen und Bettwäsche zu bieten.
Tags: Accessoires, Anzüge, Blusen, Handtaschen, Hemden, Jacken, Kleider, Uhren
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Tuesday, November 10th, 2009
„Just the product“ ist der Leitfaden des 1989 in den Niederlanden von Jos van Tilburg gegründeten Labels Gapstar, welches nach der Fusion mit den Labels „Big Star“ und „The Gap“ 1994 zu dem heute bekannten Label G-Star wurde.
G-Star war eines der ersten Labels, das eine Zusammenarbeit mit einem Industriedesigner einging. Marc Newson, der durch Flugzeug- und Möbeldesign berühmt wurde, verlieh der Marke einen eigenen Look. Bei dieser einzigartigen Zusammenarbeit entstand das bekannteste Modell des Labels, die Elwood Jeans.
Die Elwood Jeans ist eine 5 pocket Jeans mit runder Naht auf Gesäßhöhe. Der Schnitt ist mittlerweile schon zehn Jahre alt und dennoch ist die Elwood Jeans noch immer das am meisten verkaufte Produkt des Labels.
Da sich G-Star auf Denim Produkte spezialisiert hat, ist es auch kein Wunder, dass G-Star ein eigenes Forschungslabor in Basel unterhält, in dem ständig neue Bearbeitungsmöglichkeiten für die Jeansprodukte erforscht werden. So kann es vorkommen, dass man G-Star Produkte besitzt, die zuvor mit Elektroschocks oder Säure bearbeitet wurden.
Um das Angebot von G-Star zu perfektionieren, bildet die jährlich neu erscheinende Jeanskollektion den Ausgangspunkt der Produktpalette. Alle weiteren Produkte wie T-Shirts, Schuhe oder Accessoires von G-Star werden daran ausgerichtet. Erst so kommt der gewagt authentische Look zu Stande.
Wenn du nicht mit der Masse gehen willst, geh mit G-Star, denn hier zählt: „Just the product“.
Tags: Accessoires, Blue Jeans, Denim, Elwood Jeans, Fashion, G-Star, Jacken, Marc Newson, Schuhe
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