Archive for the ‘marken’ Category

Gucci

Tuesday, February 16th, 2010

Anfang des 20. Jahrhunderts gründete der Sattlermeister Guccio Gucci eine Firma in Florenz, die sich vor allem auf Sattel spezialisierte. Durch zahlreiche Auslandsreisen bekam er Kontakte zur internationalen Modewelt und eröffnete nach und nach Filialen in Italien, in denen er selbst gefertigte, exklusive Lederwaren verkaufte. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten, innerhalb weniger Jahre wurde der Laden sehr beliebt. Das Sortiment war sehr vom Reitsport beeinflusst und die Trensen- und Steigbügelmotive wurden zu bleibenden Symbolen des Modehauses.

Nach dem zweiten Weltkrieg konnte der Designer schnell an seinen Erfolg anknüpfen. Durch den Mangel an Waren jeglicher Art, griff Guccio Gucci auf alternative Waren zurück und entwarf die bis heute berühmte Guccitasche mit einem Henkel aus Bambus und klassischer Mokassin. Andere Taschen bestanden aus Hanf, Leinen oder Jute.
Im darauffolgenden Jahrzehnt brachte Gucci die ersten Strickwaren auf den Markt und prominente Kundinnen wie Grace Kelly oder Jacky Kennedy trugen dazu bei, dass der Name Gucci schnell überall auf der Welt bekannt und beliebt wurde. Letztere verhalf der Schultertasche von Gucci zu ihrem legendären Namen „Jacky O“.

Heutzutage ist Gucci nicht mehr im Familienbesitz, Frida Giannini ist nach einer erfolgreichen Karriere bei Fendi nun Chefdesignerin des Hauses Gucci.
Sie brachte nach Tom Ford, der vor allem tristes Schwarz und Düsternis akzentuierte, Leben in das Label. Im Gegensatz zu ihrem Vorgänger wollte Giannini die Kollektionen leichter und tragbarer machen, zudem sollten sie mehr Erotik ausstrahlen. Aus diesem Grund entwarf sie lange Blumenkleider und figurnahe Polohemden, was für Gucci revolutionär war. Außerdem schaffte sie es, ihren Stil nicht nur in der Mode, sondern auch in allen anderen Stücken der Kollektionen, wie Handtaschen oder Parfums einfließen zu lassen, sodass eine durchgängige Linie entstanden ist, die Gucci ausmacht.

Gucci ist bis heute ein Statussymbol, das Luxis, Tradition, Handwerk und Kunst in sich vereint und ist aus Luxuskaufhäusern nicht mehr wegzudenken.
Neben klassischer Damen- und Herrenmode gibt es Brillen, Jeans, Schmuck und diverse Accessoires. Auch gibt es eine eigene Parfumlinie.

Yumi

Tuesday, February 16th, 2010

Hinter dem Namen verbirgt sich kein asiatisches Gericht auch wenn man das vermuten mag. Yumi ist der Name eines jungen englischem Label, das aus dem Hause Uttam London stammt und von Uttam Nepal Mitte der 90er gegründet wurde. Der Name lässt schon zu Recht vermuten, dass die Mode von asiatischen Eindrücken beeinflusst ist. Es hat eine Weile gedauert, bis sich das Label 2009 auch in Deutschland durchsetzen konnte. Aber nun ist es Dank des farbenfrohen 60´s Styles und den bunten Drucken nicht mehr aus unseren Schränken wegzudenken.

Yumi steht für Spaß an der Mode und dafür, sich selbst neu zu entdecken. Inspiriert von diesem Gedanken entscheiden sich auch immer mehr Stars und Sternchen für die junge Mode von Yumi, wie zum Beispiel Nicole Richie, Kate Moss und Scarlett Johansson.

Yumi kommt mit einen farbenfrohen, sexy und frechen Designs, die sich jedoch dennoch wunderbar untereinander kombinieren lassen. Die Kleidungsstücke, die Yumi anbietet, lässt sich nicht nur untereinander kombinieren, man kann sie auch hervorragend mit anderen Marken verbinden. So kann man andere Outfits mit Yumi hervorragend ergänzen und einen Farbklecks auf jede eintönige Kombination zaubern.

Trotz des jungen Designs spürt man dennoch die traditionellen Wurzeln aus Nepal, Indien und Japan, die sich gerade im Detail widerspiegeln. So spielt Yumi mit Kombinationen aus Patchwork, Batik, Stickereien, bedruckter Strick, Seide und Chiffons.

Tom Tailor

Tuesday, February 16th, 2010

Tom Tailor entstand aus der 1962 von Hans-Heinrich Pünjer gegründeten Henke & Co Bekleidungsfirma. Nach dem Uwe Schröder mit ins Unternehmen kam, welches auf Sportbekleidung ausgerichtet war, entstand schließlich 1979 die erste Kollektion die unter den Namen Tom Tailor auf den Markt kam. Auch diese war anfänglich nur auf Sportwear ausgerichtet, jedoch wurde die Angebotspalette im laufe der Zeit ständig erweitert, so das es in den 90er Jahren bereits Accessoires, Düfte, Kinderkleidung und Unterwäsche gab.

2003 eröffneten die beiden dann Ihren ersten Flagship Store auf der Düsseldorfer Kö. Dem folgte nur wenige Zeit später ein weiterer Megastore in Hamburg. Dank der ständigen Expansion, kann man nun die Artikel von Tom Tailor in über 45.000 Läden in 80 Ländern auf der Welt kaufen. Im Zuge der Expansion führte man auch 2007 die Denim Male und Denim Female Kollektion ein, welche auf Joung Fashion gerichtet war. Mittlerweile biete Tom Tailor eine Angebotspalette die von Bekleidung über Schuhe, Gürtel, Taschen, Brillen und Uhren, bis zur Bettwäsche reicht.

Wer bei Tom Tailor High Fashion oder Glamour Mode sucht, wird wohl enttäuscht werden. Doch wer Tragekomfort, stets gleich bleibende Qualität, lässige Kleidung und einen klaren, sportlichen Stil schätzt ist hier genau richtig. Denn bei Tom Tailor ist casual nicht nur ein Wort, sondern ein Begriff der alle Kollektionen begleitet und prägt.

Lacoste

Tuesday, February 16th, 2010

Ursprünglich war der Name „Lacoste“ vor allem im Tennissport bekannt, heutzutage ist er aus der Welt der Mode nicht mehr wegzudenken. René Lacoste war in den in den 1920er und 1930er Jahren ein erfolgreicher Tennisspieler. Er revolutionierte die damalige Tenniskleidung, in dem er ein neuartiges Stück trug: das Lacoste Polohemd. Es war weiß, kurzärmlig und aus einem speziellen Rippenstoff, welcher es besonders luftig machte.

Das Markenzeichen von Lacoste hat eine besondere Geschichte: Rene Lacoste wettete 1923 mit seinem Mannschaftskapitän darum, dass er das nächste Spiel gewinnen würde. Der Wetteinsatz des Kapitäns war sein Krokodilslederkoffer. Lacoste verlor das Spiel, jedoch bezeichnete ein Reporter seine Kämpfernatur wie die eines Krokodils. Der Spitzname des erfolgreichen Tennisspielers „le crocodile“ war geboren.

Robert Georges, der ein guter Freund des ehrgeizigen, bissigen Spielers war, entwarf 1927 ein Krokodil mit aufgerissendem Maul und erhobenen Schwanz, das Rene Lacoste ab diesem Zeitpunkt auf seinen Hemden trug.

Schnell wurden auch andere auf die neuartigen Hemden des Spielers aufmerksam und so gründete Rene Lacoste 1933 gemeinsam mit André Gillier die Bekleidungsfirma Lacoste und ließ sein berühmtes Polo-Shirt massenweise produzieren. Später entwarf er auch noch Hemden für andere Sportarten wie Golfen und Yachten. Auf allen Produkten befand sich sein Logo, das Krokodil.

Bis 1951 wurden die Sporthemden ausschließlich in weiß produziert, erst seit den 1950er Jahren entwarf man anders farbige Shirts.
Im Jahr 2000 beauftragte die Firma Lacoste, die übrigens bis heute in Familienbesitz ist, einen Designer, das Krokodilslogo neu zu überarbeiten, damit es der modernen Zeit gerecht wurde.

Aigner

Tuesday, February 16th, 2010

Der Name Aigner stammt vom 1904 in Ungarn geborenen Modeschöpfer Etienne Aigner. Bereits kurz nach dem 2. Weltkrieg fing Etienne Aigner an, in Paris Ledertaschen und Gürtel herzustellen. Seine Liebe zum Handwerk fand er aber schon zu der Zeit, als er in Ungarn anfing, als Buchbinder zu arbeiten. Der eigentliche Siegeszug von Aigner begann jedoch erst mit der Übersiedelung nach New York. 1950 entwickelte er rote Ledertaschen mit offen kantiger Verarbeitung, auf denen dann auch zum ersten mal das bekannte Monogramm – ein A in Form eines stilisierte Hufeisen – auftrat. Aufgrund der damaligen Flaute auf den Taschenmarkt fanden die außergewöhnlichen Designs Aigners reißenden Absatz.

Die Gründung der Marke Aigner erfolgte jedoch erst im Jahr 1965 als Etienne Aigner auf den Geschäftsmann Heiner H. Rankl traf. Dass Aigner sich zu Pferden hingezogen fühlte, erkennt man nicht nur am Hufeisenlogo. Auch die Aigner Pferderenntage vor den Toren Münchens wurden schnell zum Höhepunkt der Society Gesellschaft. Das Hufeisen soll übrigens nicht nur der Marke Aigner Glück bringen, sondern auch den Käufern langes Glück versprechen.

In den 1980er Jahren erweiterte man schließlich das Sortiment auf Uhren, Modeschmuck und Brillen. Im Anschluss daran begann im Jahr 1990 mit der zeitgleichen Einführung einer Damen- und Herrenkollektion der Verkauf einer eigenen Modelinie.

Seither steht Aigner für einzigartige Handwerkskunst, höchsten Maß an Qualität und der Liebe zur Perfektion im Detail. Aigner ist ein perfektes Beispiel für die Symbiose aus deutscher Perfektion und toskanischem Flair.

Etienne Aigner verstarb im Alter von 96 Jahren, jedoch konnte selbst dieser tragische Verlust den Siegeszug der Marke Aigner nicht aufhalten. Bis heute wird das Angebotssegment kontinuierlich erweitert und die Marke Aigner so ausgebaut, dass man sie inzwischen in 49 Ländern auf der Welt erwerben kann.

Kookai

Tuesday, February 16th, 2010

Kookaï ist ein französisches Modelabel, welches 1983 von Jean-Lou Tepper und Philippe de Hesdin gegründet wurde. Kookaï revolutionierte den damaligen französischen Modemarkt, indem es erschwingliche Mode für junge Mädchen auf den Markt brachte.

Die Expansion erfolgte 1986 durch Eröffnung vieler Franchise Shops in Europa. Der erste Laden wurde in Paris eröffnet. Im Zuge der steigenden Popularität der Marke, entschied man sich in den 1990er Jahren für eine weltweite Expansion und gab Kookaï im Zuge einer Werbekampagne mit Linda Evangelista und Cindy Crawford ein Markengesicht. Mittlerweile gibt es weltweit ca. 650 Boutiquen, in denen man Kookaï erwerben kann.

Bis heute wächst die Fangemeinde von Kookaï ständig weiter, was wohl auch an Catherine Marnata, dem Kopf der Designabteilung, liegt. Sie führt die Riege der bei Kookaï beschäftigten Designer, die sich vor allem durch ihre Leidenschaft zur Mode auszeichnen. Dank dieser Leidenschaft, die im gesamten Team zu spüren ist, gelingt es Kookaï jedes Jahr erneut eine Kollektion mit hohen Wiedererkennungswert zu kreieren, die durch eine passende Accessoirelinie vervollständigt wird.

Vorallem durch Strickwaren machte sich Kookaï einen Namen. Aber auch die Kleider, bei denen man den französischen Charme förmlich spüren kann, sind ein Aushängeschild des Labels. Kookaï gelingt es, aktuelle Trends stets auf die eigene Art zu interpretieren. Das Label spricht vor allem Frauen an, die eine Leidenschaft für exklusive Drucke, farbgewaltige Stoffe und Liebe zum Detail haben.

s.Oliver

Tuesday, February 16th, 2010

Kennen Sie die Marke Sir Oliver? Nein? Dann lassen Sie mal das ir weg. Genau Sir Oliver war der Grundstein für die heute bekannte Marke s.Oliver. Angefangen hat alles mit einer kleinen Boutique, die 1969 von Bernd Freier, unter dem Namen Sir Oliver gegründet wurde. Doch schon damals wollte Bernd Freier den Namen seines Labels verjüngen. Er kürzte das Sie auf ein s. und eröffnete 1975 die ersten Geschäfte mit den Namen s.Oliver. Um das Sortiment zu erweitern, kaufte Bernd Freier 1987 die amerikanische Bekleidungsfirma „Chicago“, die vor allem Jeansbekleidung herstellte. Mit dem damit verbundenen Know How, brachte s.Oliver nun seine eigenen Jeanslinie unter den Namen „Knockout“ auf den Markt.

Trotz der ständigen Expansion, eröffnete s.Oliver erst 1998, die erste außerdeutsche Filiale in Österreich. Mittlerweile kann man Produkte von s.Oliver sogar in den Vereinigten Arabischen Emiraten an den Produkten von s.Oliver erfreuen.

s.Oliver vereint Mode und Lifestyle mit romantisch verspielten aber auch klassisch eleganten Basics. Mitunter findet man aber auch der Zeit angepasste Einzelstücke, wo selbst Käufer, die das besondere suchen, auf ihre Kosten kommen. Der strebsamen Erweiterung des Sortiments ist es zu verdanken, dass wir nun Herren-, Damen- und Kinderbekleidung, Schuhe, Taschen, Gürtel, Uhren, Schmuck und weitere Accessoires von s.Oliver erwerben können.

Adidas

Tuesday, February 16th, 2010

Die Weltmarke mit den drei Streifen

Die bekannte Marke mit den drei Streifen entstand in den 1920 Jahre durch die Brüder Rudolf und Adolf, genannt Adi. In der Waschküche ihrer Mutter fertigten die beiden Turnschuhe, die sich optimal an den Fuß des Sportlers anschmiegen und für die Sportart optimiert werden sollten. Meinungsdifferenzen ließen die Brüder jedoch bald getrennte Wege gehen. Adolf war eher der Schuhmacher, Rudolf der Geschäftsmann. Adolf war somit eher auf die Qualität aus, während Rudolfs Hauptaugenmerk auf dem Gewinn lag.
Dies ging soweit, dass Rudolf irgendwann in seiner eigenen Firma kündigte, und ein neues, eigenes Label gründete, welches bis heute unter dem Namen Puma erfolgreich ist.

Schnell war der Name der Firma von Adolf Dassler gefunden. Sein Spitzname Adi wurde mit den ersten drei Buchstaben seines Nachnamens verbunden, und der Name Adidas entstand, Gründungsjahr war 1949.

Weltweit berühmte wurde die junge Firma bei der Fußballweltmeisterschaft 1956, bei der die deutsche Mannschaft erstmals mit Adidas Fußballschuhen und revolutionär angeschraubten Schuhstollen spielte und schließlich siegte. Das „Wunder von Bern“ ging in die Geschichte ein- und mit ihm die Sportmarke Adidas.

Schnell durfte Adi Dassler auch für weitere Sportidole produzieren und konnte somit seine Firma immer weiter aufbauen. Schritt für Schritt wurde das Sortiment um Shorts, Trikots und andere Sportbekleidung erweitert.

In den 1970er und 1980er Jahren erreichte die Firma schließlich Kultstatus, wobei gerade die Schuhe dafür großteilig verantwortlich waren. Besonders bekannt waren die Leinenschuhe Nizza und Adria und der weiße Lederturnschuh Rom mit den blauen Streifen. Auch der in den 1970er Jahren produzierte Basketballschuh mit Zehenkappen und Gummi- und Supergripsohle ist noch heute beliebt und wurde inzwischen schon mehrmals neu auferlegt. 2005 beispielsweise wurde dem Schuh eine Sonderkollektion gewidmet, die 35 verschiedene „Superstar“ Modelle enthielt. Durch Zusammenarbeiten mit Stella McCartney und Yohji Yamamoto wurde die Sportbekleidung schließlich durch angesagte Streetwear erweitert.

Inzwischen gibt es bei Adidas so ziemlich alles zu finden, das Sortiment reicht von Parfums über T-Shirts, Handtaschen, Koffern und Badelatschen. Für sportlich, bequem und gleichzeitig stylisch gekleidete Leute wurde an alles gedacht.

Ben Sherman

Tuesday, February 16th, 2010

Brit Fashion
Ben Sherman ist ein Label, das vor allem durch bekannte Musiker wie Ray Davies von The Kinks und Paul Weller von The Jam bekannt und beliebt wurde.

Ursprünglich als Briete und unter dem Namen Ben Sugarman geboren, emigrierte der Sohn eines englischen Händlers 1946 in die USA, wo er die amerikanische Staatsangehörigkeit annahm und seinen Namen in Ben Sherman ändern lies.
Einige Zeit später kehrte er allerdings wieder in seine Geburtstadt Brighton zurück um dort eine alte Bekleidungsmanufaktur aufzukaufen und 1963 das Label Ben Sherman zu gründen.

Sherman war aufgefallen, dass die modernjazz-Fans in London eifrig Button-Down-Hemden im Oxfort-Stil kauften, inspiriert von Jazzkünstlern wie Miles Davis.
Sherman beschloss daraufhin, eine eigene Kollektion dieser Hemden, sowie eine Vielzahl farbenfroher Freizeitkleidung zu entwerfen. Dass die Marke Ben Sherman sowohl in England und Westeuropa, als auch in den USA so schnell bekannt und beliebt wurde, lag vor allem daran, dass Shermans Button-Down-Hemden eine viel höhere Qualität und Detailverarbeitung aufwiesen, als zuvor importierte Produkte.

Die Marke Ben Sherman spricht heutzutage vor allem Jugendliche aus Modernist- und Skinheadkreisen, sowie solche aus der Independentszene an. Neben Fred Perry und Lonsdale gilt sie als Standartkleidung der eben genannten Jugendkulturen. Trotzdem wird dabei betont, dass man anhand der Marke auf keinen Fall die politische Einstellung des Trägers erschließen kann.

In den aktuellen Kollektionen gibt es Mode für Männer, Frauen und Kinder. Darunter findet man vor allem T-Shirts, Polo-Shirts, Sweatshirts, Pullover und die beliebten Button-Down Hemden, alle im typischen Oxfort-Stil. Dieser Stil zeichnet sich zum Beispiel durch das klassische Karomuster, Längstreifen (besonders typisch in rot-schwarz), gestreifte Poloshirts und Pollunder aus.
Außerdem spielt die britische Flagge mit ihren Farben Rot, Weiß und Blau eine ebenso wichtige Rolle, wie das Mod Symbol.

Mit Ben Sherman Kleidung bringt man also den modernen, britischen Lifestyle, der bis heute seinen typischen Oxfort-Touch beibehält, nach Europa.

Bruno Banani

Tuesday, February 16th, 2010

Bruno Banani, die schnellste Unterhose der Welt

Du fragst dich wer die schnellste Unterhose der Welt anbietet? Die Antwort ist einfach, das deutsche Designerlabel Bruno Banani, welches von den Designern Wolfgang Jassner und Klaus Jungnickel gegründet wurde. Es gehört schon etwas Verrücktheit dazu, seine Unterhosen in einen Teilchenbeschleuniger zu stecken und auf unglaubliche 239.697.965 Kilometer/Stunde zu beschleunigen. Doch genau das gelang dem Chemnitzer Designerlabel, das sich 1993 gegründet hat und in den alten Tricotex Werken in Chemnitz die Produktion aufnahm. Jedoch ist der Geschwindigkeitstest nicht der einzige verrückte Test des Labels, welches mit dem Slogen “not for everybody” wirbt. Die Chemnitzer Unterhosen wurden auch schon auf die Raumstation MIR geschickt, in der Wüste getestet und auf den Meeresboden in 4800 m versenkt.

Das Resultat der Tests “space proof”, “pressure proof” und “speed proof”.

Doch wie kam es zur Gründung dieses Labels?
Das haben wir dem DDR Einheitsslip zu verdanken, dem die Designer Wolfgang Jassner und Klaus Jungnickel, den Kampf angesagt hatten. Den Sie wollten das bis dato eher langweilige Unterwäschesegment mit neuen Farben und Formen aufpeppen. Am beginn Ihrer Karriere produzierten Sie ausschließlich Herren Unterwäsche. Das Repertoire erweiterte sich im laufe der Zeit aber auch auf Damenunterwäsche,Badebekleidung,Uhren, Parfums und weitere Accessoires.

Heutzutage hat sich Bruno Banani auf dem Weltmarkt etabliert und erfreut sich dank ständiger Expansion, zunehmender Beliebtheit.