1.11.2009
Drei gute Gründe, warum ich von Markencafe.de abrate:
- 1.Man muss sich irgendwann einen neuen Kleiderschrank kaufen, weil die ganzen neuen Shirts, Jeans und Schuhe Platz brauchen
- 2.Die Freunde sind genervt, weil man nur noch aufgeregt über die neuesten Mode-Schnäppchen brabbelt
- 3.Man lässt sich von dem Kleiderrausch umhüllen und kommt zu nichts anderem mehr.
Drei gute Gründe, warum ich jeden Tag Markencafe.de benutze:
- 1.Ich spare wahnsinnig viel Zeit und Geld
- 2.Markencafe ist kinderleicht zu bedienen
- 3.und wo sonst bekommt man einen kostenlosen Einkaufsassistent?
Tags: Einkaufsassistent, kinderleicht, Modeschnäppchen, Sparen
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13.10.2009
Du liebst einkaufen? Du bist immer auf der Suche nach aktuellen Trends und suchst dabei nach den besten Schnäppchen?
Dann bist Du hier genau richtig.
Markencafe.de durchkämmt für Dich die Seiten dutzender Onlineshops und stellt eine perfekt auf Dich zugeschnittene Angebotspalette zusammen.
Deine Lieblingsmarke vielleicht dabei? Hier ein kleiner Auszug:
- Calvin Klein
- Mexx
- Tommy Hilfiger
- Dior
- Diesel
- Levi’s
- Miu Miu
- Adidas
- Billabong
- G-Star Raw
- Miss Sixty
- Sisley
- Chloé
Du willst alle 762 Marken sehen?
Kein Problem: einfach kostenlos unter www.markencafe.de Deinem persönlichen Markenoutlet anlegen und Lieblingsmarken auswählen!
Tags: Einkaufen, Lieblingsmarken, marken, Markenoutlet, Onlineshop, Trends
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30.09.2009
Wie kann es eigentlich sein, dass ausgerechnet zwei Männer die geniale Idee hatten, Markencafe.de zu gründen? Obwohl diese eigentlich doch bekannterweise nicht sonderlich an Mode interessiert sind?
„Wer sagt denn, dass wir nicht an Mode interessiert sind?“, sagt Matthias Buhl, einer der beiden Geschäftsführer und Mitgründer des Einkaufsassistenten. „Nur an der Zeit hapert`s oft. Da findet man nach stundenlanger Suche in Onlineshops ein geniales Kleidungsstück, auch noch reduziert. Und wenn man dann darauf klickt und es in seinen Warenkorb legen will sieht man … “nicht mehr in meiner Größe verfügbar”… und dann geht die Sucherei wieder von vorne los.“
Tarun Goyal, der Mitgründer vom Markencafe sieht das so:“ Markencafe.de gibt es, weil wir dachten dieser Frust beim Onlineshoppen muss nicht sein. Ich kann doch einfach jemandem sagen, was ich suche und er sagt mir dann Bescheid, wenn es den Artikel reduziert in meiner Größe gibt.“
Ich glaube ja, dass da noch mehr hintersteckt.
Die beiden haben es nämlich geschafft, unzähligen Männern endlose Shoppingtage mit der Freundin oder Frau zu ersparen, bei dem der Mann eigentlich nur als Tütenträger mitkommen darf.
Also Jungs, Hut ab und weiter so.
Tags: Gründung, Idee, Markencafe, Mode, Onlineshop
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15.09.2009
Herzlich Willkommen bei Markencafe.de!
Dein persönlicher Einkaufsassistent ist endlich online und bereit Dich zu beraten.
Was wir können?
Markencafe.de steht Dir treu zur Seite und übernimmt für Dich das lästige Durchforsten von etlichen Anbietern.
Kostenlos. Persönlich auf Dich zugeschnitten und bequem von zu Hause aus.
Markencafe.de hilft und assistiert Dir, damit Du zeitsparend Deine Lieblingsmarke schnell und einfach findest.
In 2 Minuten angemeldet und schon geht’s los:
Einfach beliebig viele Lieblingsmarke(n) auswählen und passende Konfektionsgröße eingeben,
- und schon wirst Du automatisch von uns informiert, wenn in einem unserer vielen Partnershops ein Schnäppchen in Deiner Größe auf Dich wartet. Wie oft Du von uns E-Mails bekommen willst, bestimmst selbstverständlich du.
Schau gleich mal rein unter www.markencafe.de
Garantiert echte Markenwaren. Ganz unverbindlich. Und nur in Deiner Größe.
Und auch noch komplett kostenlos.
Wir freuen uns auf Dich.
Tags: Beratung, Einkaufsassistent, kostenlos, Markencafe, online
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Das katalanische Unternehmen ist heutzutage in 84 Ländern auf allen fünf Kontinenten vertreten und ist derzeit das zweitgrößte Exportunternehmen im spanischen Textilsektor. Bekannt ist Mango vor allem beim jüngeren Klientee, weshalb nicht verwunderlich ist, dass die Beschäftigten bei Mango im Durchschnitt 30 Jahre alt sind.
Mango hat sich hauptsächlich auf Frauenkleidung spezialisiert und bietet dem Kunden eine Menge an, von den beliebten Mango Jeans, über Kleider, Blusen und Röcke, sowie einer Vielfalt an Accessoires wie Taschen, Schuhen, Brillen, Schmuck u.v.m.
Seit kurzem gibt es bei Mango auch die „Think Up“ Kollektion, bei der es schicke Kleidungsstücke zu besonders günstigen Preisen zu erwerben gibt. Ein Blick lohnt sich.
Tags: Accessoires, Blue Jeans, Brillen, Fashion, Handtaschen, Kleider, Mäntel, Schuhe
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Marc Jacobs gehört heutzutage zu den beliebtesten Designern der Nachwuchsschauspieler in Hollywood und das nicht nur, weil er seit 1997 Chefdesigner von Louis Vuitton ist. Geboren wurde er 1963 in der Modemetropole schlechthin: New York City. Weil sein Vater starb, als er selbst sieben Jahre alt war, wohnte Marc Jacobs fortan bei seiner modebewussten Großmutter, die ihm das Stricken beibrachte. Schnell gewann er für Mode und Design Interesse und studierte schließlich an der “Parsons Universität“, wo er bereits während des Studiums viele Preise gewann, seine Mode auf dem Campus verkaufte und 1984 seinen Abschluss machte. Zwei Jahre später gründete er mit Robert Duffy das Label „Marc Jacobs“ und brachte seine erste, eigene Kollektion heraus.
1989 begannen die beiden ihre Karriere beim Sportmodenhersteller Perry Ellis bis Marc Jacobs 1992 den Grunge-Look erfand, der Coolness, Sexappeal und Individualität verkörpert. Dies führte zur sofortigen Entlassung bei Perry Ellis, was sich als Glücksfall herausstellte, da der junge Designer nun sein eigenes Label wieder aufnahm. Dieses, so sagt man, spiegelt New York, Paris und Japan, Kunst, Musik und das Internet wieder, die Mode setzt sich collagenhaft aus scheinbar widersprüchlichen Elementen zusammen: schön, hässlich, perfekt und verzerrt. Verwendet werden Materialien wie Angora, Kaschmir und Mohair, also durchaus edle Stoffe. Zudem gelang es Marc Jacobs ab 1997 Louis Vuitton, das bis dato nur für seine Accessoires und Lederwaren berühmt war, zu einem gefragten Modelabel zu etablieren, indem er eine Modelinie hinzufügte.
Im Jahr 2000 gründete der Designer eine weitere eigene jüngere Linie namens „Marc by Marc Jacobs“, die sich ein bisschen retro und vintage, gleichzeitig verspielt und schick präsentiert und dabei trotzdem massentauglich und vor allem erschwinglich ist.
Heute gibt es die Mode von Marc Jacobs in mehr als 60 eigenen Shops weltweit. Er gehört zu den wenigen Designern, die von einer Saison zur nächsten radikal ihren Stil verändern, ohne dabei ihre Handschrift zu verlieren.
Tags: Brillen, Fashion, Handtaschen, haute couture, Jacken, Marc Jacobs, Schmuck, Schuhe
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Donna Faske wurde 1948 in New York von einem Herrenausstatter und einem Model geboren, kam also gleich in eine Familie, die mit Mode viel am Hut hatte und lernte schnell, sich dafür zu begeistern. Um in der gleichen Branche tätig zu werden wie ihre Eltern, begann Donna Faske eine Ausbildung an der „Parson’s School of Design“ in Manhattan, die sie jedoch nach einem Sommer-Aushilfsjob abbrach. Während des Sommerjobs hatte sie beim Label Anne Klein gearbeitet und wurde dort bald „Assistant Designer“ und schließlich „Associate Designer“.
Im Jahr 1973 änderte sich Donnas Name zu Donna Karan, als sie Mark Karan, den Besitzer einer Modeboutique, heiratete. 1974 starb Anne Klein und Donna Karan übernahm gemeinsam mit Louis Dell’Olio das Unternehmen, im gleichen Jahr bekam sie ihre erste und bisher einzige Tochter Gabrielle, genannt Gabby. 1983 heiratete Donna Karan ihren zweiten Mann, den Bildhauer Stephan Weiss mit dem sie ihr eigenes Label „Donna Karan New York“ gründete. Die ersten Kollektionen spezialisierten sich vor allem auf Damenmode von Business- bis Sportswear, sowie Dessous und Nachtwäsche. Ab 1991 kamen auch Männerkollektionen dazu.
Mit dem Wunsch die perfekte Jeans zu designen und damit ihre Tochter Gabby einkleiden zu können, gründete Donna Karran dann schließlich im Jahr 1989 das Label „DKNY“. Diese Marke sollte eher jüngere, noch nicht so zahlungskräftige Kundschaft ansprechen. Des weiteren basierte das Konzept auf der Idee, die „sieben einfachen Stücke“ zu entwerfen, die alle untereinander kombinierbar sein sollten und auf diese Weise für jeden Anlass ein passendes Outfit abgaben. Unter anderem zählten zu diesen Stücken ein Wickelrock und der von Donna Karran erfundene Body. Weiterhin machten schwarzer Kaschmir, Strech und Leder die Kollektion perfekt. Donna Karan achtete dabei stetig darauf, dass die Stoffe einer qualitativ hochwertigen Verarbeitung entsprachen und dass das Design sowohl zeitlos, als auch trendy war.
Auf Grund des großen Erfolges wurden in den Folgejahren noch weitere Linien, wie DKNY Jeans, DKNY Underwear und DKNY Men eingeführt. 2001 wurde das Label DKNY von der einflussreichen LVMH Gruppe aufgekauft, Donna Karan designt selbst heute nicht mehr, wirft jedoch nach wie vor ein Auge darauf, dass das Label seinen Stil beibehält.
Tags: Accessoires, Anzüge, Blue Jeans, Blusen, Denim, Fashion, Handtaschen, haute couture, Kleider, Parfum, Pullover, Schmuck, Schuhe
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Juicy Couture
Juicy Couture ist ein kalifornisches Mode-Label und vor allem unter Stars sehr beliebt. Gegründet wurde das Label 1994 von den beiden jungen Mädchen Gela Nash-Taylor und Pamela Skaist-Levy, da sie beide das Shoppen liebten und sich zum Ziel setzten, die perfekte Modekollektion für Mädchen, wie sie, zu entwerfen. Auf Grund eigenen Interesses und Erfahrungen wussten sie genau, welche Kombinationen und Kleidungsstücke richtig waren, um ihnen selbst und auch Stars zu gefallen und ihren Ansprüchen zu genügen.
Den Durchbruch erlangten sie mit den berühmten Trainingsanzügen in typischen Mädelsfarben, die kuschelig und sexy zugleich waren und eine Mischung aus Trailer-Park Look und Edelschlampen Chic abgaben. Dies sorgte zunächst für einen Skandal, jedoch gleichzeitig für einen Hype um die neue Marke, die inzwischen auch nach Deutschland expandiert und in jeder großen Modemetropole zu finden ist.
Bei Juicy Couture werden nur feinste Materialien, wie Nicki, Velour oder Cashmere verwendet, was die Bequemlich- und Kuscheligkeit ausmacht. Zudem sind die Produkte farbenfroh und funkelnd und meist gleichzeitig sexy. Ein weiteres Markenzeichen sind die Slogans, die sich oft auf den Produkten befinden. So sind Sprüche wie „Go Couture Yourself“ oder „Dude, where’s my Couture“ echte Eyecatcher.
Tags: Accessoires, Fashion, Handtaschen, Nachtwäsche, Parfum, Schmuck, Schuhe
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Um gegen den steifen, konservativen Modestil der fünfziger Jahre zu rebellieren und etwas Neuartiges zu erschaffen, gründete die aus Ägypten stammende Wahl-Pariserin Gaby Aghion 1952 das Label Chloé. Die Designerin entwarf körperbetonte, leichte Kleidung aus weich fallenden Materialien und nannte den Stil „Luxus Prêt-à-Porter“. Der Name Chloé passte perfekt zur neuen Stimmung in Paris, in dem er jugendliche Frische, Modernität und Freiheit ausdrückte, jedoch gleichzeitig zeitlos war. Einmalig zu dieser Zeit war außerdem, dass es nun kunstvoll gemachte Mode zu kaufen gab.
Im folgenden Jahrzehnt arbeitete eine Reihe von jungen, zweitklassigen Designern bei Chloé, die den Pret-á-Porter Stil der Folgezeit entscheidend prägten. 1966 wurde beispielsweise der junge Karl Lagerfeld Chefdesigner. Seine Kreationen aus blumigen Stoffen und fließenden Linien trafen genau den Nerv der Zeit, wurden schnell beliebt und charakteristisch für den typisch-romantischen Chloé-Look. Unter der Leitung des jungen Designers wurde Chloé schnell zu einem der wichtigsten Modelabels der siebziger Jahre. Stars wie Jaqueline Kennedy oder Brigitte Bardot gehörten zu wichtigen Kunden des Hauses. Aber auch andere Designer wie Stella McCartney stellten ihr Können bei Chloé unter Beweis.
Mit der Übernahme des Luxusgüterkonzern Richemont Group, war die weltweite Verbreitung der Marke „Chloé“ sicher.
Seit März 2008 ist Hannah MacGibbon Kreativdirektorin und wird einen Teil des Chloé Vermögen erben. Unter den Chloéfans von heute finden sich unter anderem Kirsten Dunst und Natalie Portman. Derzeit gibt es vier Linien von Chloé: „Chloé“, „See by Chloé“, „Accessoires“ und „Children’s Wear“.
Tags: Accessoires, Handtaschen, haute couture, Kleider, Schuhe
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Alles fing mit einer Jeans an. Die Jeans waren seit den 1959er Jahren das beliebteste modische Kleidungsstück und seither glaubten die Designer, sie nicht mehr verbessern zu können. Dies sahen die Brüder Marciano anders. Auf Grund ihrer französischen Herkunft und Kultur fühlten sie sich stark mit der Mode verbunden und interessierten sich zudem für den amerikanischen Lifestyle. Genau diesen Mix zwischen zwei Kulturen wollten sie in einer eigenen Modelinie vereinen. Den ersten Versuch taten die Brüder mit dem Jeansmodell Marylin, die Jeans war sexy und damit nur für eine bestimmte Zielgruppe interessant. Für die mit dem individuellen Stil.
Bloomingdale’s war der einzige Fachhandel, der die Jeans zum Verkauf anbot und auch nur aus dem Grund, den Marcianos einen Gefallen zu tun. Überraschenderweise waren innerhalb weniger Stunden alle Jeans verkauft. Deshalb gründeten die Brüder 1981 das Label Guess um weitere coole Klamotten verkaufen zu können, die sowohl Eleganz als auch Attraktivität verkörpern sollten. Durch ihre innovative Design- Marketing- und Vertriebsstrategie machten sich die drei Brüder binnen kurzer Zeit weltweit einen Namen. So erzielten sie durch Werbekampagnen mit Berühmtheiten wie Claudia Schiffer, Drew Barrymore, Anna Nicole Smith und vor allem Paris Hilton einen noch größeren Erfolg und zum Teil auch viel Aufsehen.
Heutzutage bekommt man die Marke in vielen Monostores, sowie in den wichtigsten Warenhäusern auf der ganzen Welt.
Inzwischen findet man bei Guess jeweils eine eigene Kollektion für Mann und Frau, sowie eine große Auswahl an Taschen, Schuhen, Uhren und Gürteln. Alle Segmente von Guess vereinen den typisch amerikanischen Stil mit der europäischen Liebe fürs Detail. Jedes Stück aus den Kollektionen ist einzigartig, elegant, und gleichzeitig sexy und leidenschaftlich.
Tags: Accessoires, Blue Jeans, Denim, Kleider, Schuhe, Shirts, Uhren
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